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AsbestDie Causa Burgenland

31 Jahre. Tausende Tonnen. Unzählige Fragen.

Bereits 1994 wurden Asbestfasern in burgenländischem Schotter dokumentiert. Jahrzehntelang wurde in den Steinbrüchen der Region weiter abgebaut. Ende 2025 folgten die Stilllegungen. Doch die Fragen nach Wissen, Entscheidungen und Verantwortung sind bis heute nicht abschließend beantwortet.

Die Akte in vier Zahlen

1994

Früher vorliegender Laborbefund aus Graz

1995

Schreiben des Umweltministeriums zum asbesthaltigen Schotter

4

Serpentinit-Steinbrüche Ende 2025 stillgelegt

2026

Gutachten, Behördenentscheidungen und anhaltende Auseinandersetzungen

Die Geschichte hinter der Causa

Was wusste man? Und seit wann?

Die Causa beginnt nicht mit der Schließung der Steinbrüche im Dezember 2025. Ihre Vorgeschichte reicht Jahrzehnte zurück. Laborbefunde, ministerielle Schreiben, Gerichtsverfahren und Gutachten dokumentieren, dass das Thema Asbest schon lange vor den jüngsten Maßnahmen bekannt war.

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Symbolbild

Chronologie

Drei Jahrzehnte. Eine offene Geschichte.

  1. 1994

    Laborbefund aus Graz mit Nachweisen von Asbestfasern.

  2. 1995

    Das österreichische Umweltministerium befasst sich schriftlich mit asbesthaltigem Schotter.

  3. 1999

    Verwaltungsgerichtliches Verfahren zur Asphaltmischanlage im Tauchental.

  4. bis 2026

    Vier weitere Stationen: vom Rückruf asbesthaltigen Streusplitts bis zu den Stilllegungen und neuen Gutachten.

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ASBEST – Die Causa Burgenland

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